Inspirationen für den modernen Küchenalltag


Kochen ist ein lebendiger Prozess. So wie frühere Generationen aus den verfügbaren Lebensmitteln, ihren handwerklichen Fähigkeiten und den vorhandenen Küchengeräten immer wieder neue Gerichte entwickelten, entstehen auch heute laufend neue Ideen für die Küche.

Nicht jedes interessante Thema lässt sich einer bestimmten Region, einem traditionellen Gericht oder einem Brauchtum zuordnen. Manche Gerichte entstehen aus den Anforderungen des Alltags, andere aus saisonalen Produkten, neuen Techniken oder einfach aus der Freude am Ausprobieren.

In dieser Rubrik finden solche Kurse ihren Platz. Ob schnelle Gerichte für den Feierabend, leichte Sommergerichte oder andere spannende Küchenthemen – im Mittelpunkt steht die praktische Umsetzung für zuhause und die Lust, den eigenen kulinarischen Horizont zu erweitern.

Die Inhalte wechseln im Laufe des Jahres und orientieren sich an aktuellen Ideen, saisonalen Produkten und Themen, die uns besonders interessant erscheinen.

Mindestteilnehmeranzahl 5 Personen.
Getränke sind im Kurspreis nicht inkludiert.
Wenn sie einen schon gebuchten Kurs stornieren müssen, finden sie hier die Infos.


Inspirationen für den modernen Küchenalltag


Kochen ist ein lebendiger Prozess. So wie frühere Generationen aus den verfügbaren Lebensmitteln, ihren handwerklichen Fähigkeiten und den vorhandenen Küchengeräten immer wieder neue Gerichte entwickelten, entstehen auch heute laufend neue Ideen für die Küche.

Nicht jedes interessante Thema lässt sich einer bestimmten Region, einem traditionellen Gericht oder einem Brauchtum zuordnen. Manche Gerichte entstehen aus den Anforderungen des Alltags, andere aus saisonalen Produkten, neuen Techniken oder einfach aus der Freude am Ausprobieren.

In dieser Rubrik finden solche Kurse ihren Platz. Ob schnelle Gerichte für den Feierabend, leichte Sommergerichte oder andere spannende Küchenthemen – im Mittelpunkt steht die praktische Umsetzung für zuhause und die Lust, den eigenen kulinarischen Horizont zu erweitern.

Die Inhalte wechseln im Laufe des Jahres und orientieren sich an aktuellen Ideen, saisonalen Produkten und Themen, die uns besonders interessant erscheinen.

Mindestteilnehmeranzahl 5 Personen.
Getränke sind im Kurspreis nicht inkludiert.
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Die kulinarische Sprache des Alpenraums kennenlernen.


Jedes Land und jede Region dieser Welt spricht ihre eigene kulinarische Sprache und prägt damit wesentlich ihre Identität. Die Gerichte einer Region erzählen von ihrer Geschichte, ihren Rohstoffen, den Lebensbedingungen ihrer Bewohner und den Einflüssen, die sie im Laufe der Jahrhunderte geprägt haben. Wer die Küche eines Landes versteht, versteht oft auch ein Stück seiner Kultur.

Wer reist, begegnet unweigerlich auch der Küche eines Landes. Sie begleitet uns durch den Urlaub und vermittelt Eindrücke, die oft lange nach der Heimreise in Erinnerung bleiben.

Bei meinen Reisen habe ich mich oft gefragt, wie schön es wäre, einen Blick hinter die Kulissen der jeweiligen Landesküche werfen zu können. Nicht als Restaurantgast, sondern durch gemeinsames Kochen mit Menschen, die ihre kulinarische Heimat kennen und leben. Aus diesem Gedanken entstand das Kursformat „Alpenkulinarik als Urlaubserlebnis“.

In einem rund dreistündigen Kochkurs bereiten wir gemeinsam einige typische Gerichte des Alpenraums zu. Dabei erfahren Sie Wissenswertes über deren Herkunft, die verwendeten Zutaten und die Geschichten hinter den Rezepten. Die Rezepte nehmen Sie anschließend mit nach Hause und können so ein Stück Ihres Urlaubs in der eigenen Küche weiterleben lassen.

Mindestteilnehmeranzahl 4 Personen.
Getränke sind im Kurspreis nicht inkludiert.
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Der wahre Reichtum der Alpenküche.

Weil Fleisch in früheren Zeiten ein wertvolles Lebensmittel war und meist nur an Sonn- und Feiertagen auf den Tisch kam, entwickelte sich der eigentliche Reichtum der alpin-bäuerlichen Küche aus Gemüse, Hülsenfrüchten, Kräutern, Getreide und Milchprodukten. Aus diesen Zutaten entstanden im Laufe der Jahrhunderte unzählige Gerichte, die vielerorts bis heute zur regionalen Küchentradition gehören.

Jede Landschaft brachte dabei ihre eigenen Spezialitäten hervor. Was in einem Tal aus Kraut, Rüben oder Erdäpfeln zubereitet wurde, entstand andernorts aus Bohnen, Linsen, Pilzen oder den Kräutern der Bergwiesen. Viele dieser Gerichte zeigen, wie einfallsreich frühere Generationen mit den verfügbaren Lebensmitteln umgingen und daraus vollwertige Mahlzeiten schufen.

Nicht ohne Grund wird der Entremétier, der in der gehobenen französischen Küche für Gemüse und Beilagen verantwortlich ist, als Architekt des Tellers bezeichnet. Mit den Farben des Gemüses malt er das kulinarische Bild und verleiht einem Gericht seinen unverwechselbaren Charakter.

Je nach Jahreszeit und dem, was Felder, Gärten, Wälder und Almen hervorbringen, widmen wir uns in unseren Kursen den unterschiedlichsten Gemüsegerichten des Alpenraums und zeigen, wie vielseitig die traditionelle bäuerliche Küche sein kann.

Je nach Saison und was die Natur hervorbringt zeige ich Ihnen in diesem Kurs Gerichte, welche Ihre Küche bereichern werden.

Mindestteilnehmeranzahl 5 Personen.
Getränke sind im Kurspreis nicht inkludiert.
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Gerichte aus Fleisch und Fisch gehören in der bäuerlichen Küche zu den besonderen Festtagsgerichten.


Fleisch und Fisch waren über Jahrhunderte keine alltäglichen Lebensmittel. Während unter der Woche vor allem Getreide, Milchprodukte, Hülsenfrüchte und Gemüse auf den Tisch kamen, wurden Fleisch- und Fischgerichte zu besonderen Anlässen serviert. Kirchliche Feiertage, Hochzeiten, Familienfeste oder der Abschluss wichtiger Arbeiten boten Gelegenheit, die wertvollen Lebensmittel entsprechend zu würdigen.

Gerade weil Fleisch und Fisch kostbar waren, entwickelte sich im Alpenraum ein großes Wissen über deren Verarbeitung und Zubereitung. Vom schonenden Garen bis zum Schmoren, Braten oder Kochen entstanden Techniken, mit denen jedes Stück bestmöglich genutzt werden konnte.

In diesen Kursen beschäftigen wir uns mit den unterschiedlichen Fleisch- und Fischarten sowie den passenden Zubereitungsarten. Von Geflügel, Kalb, Rind, Schwein, Lamm, Kitz und Wild bis zu heimischen Fischen und Flusskrebsen lernen Sie die Besonderheiten der einzelnen Produkte kennen. Ebenso wichtig sind die dazugehörigen Soßen und Beilagen, die viele dieser Gerichte erst zu einem harmonischen Ganzen machen.

Ziel der Kurse ist es, Sicherheit im Umgang mit Fleisch und Fisch zu gewinnen und zu verstehen, warum bestimmte Zubereitungsmethoden zum jeweiligen Produkt passen.

Mindestteilnehmeranzahl 5 Personen.
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Der Alpenraum erstreckt sich vom französischen Savoyen bis zu den Julischen Alpen in Slowenien. Über Jahrhunderte lebten die Menschen vieler Täler und Bergregionen weitgehend abgeschieden voneinander. Hohe Gebirgszüge, beschwerliche Verkehrswege und unterschiedliche klimatische Bedingungen führten dazu, dass sich in den einzelnen Regionen eigenständige Küchen entwickelten.

So entstanden Gerichte, die oft nur in einem begrenzten Gebiet bekannt waren und bis heute den Charakter ihrer Heimat widerspiegeln. Während Oberösterreich für seine Vielzahl an Knödelgerichten bekannt ist, prägen in Vorarlberg Riebel, Käsegerichte und die Nähe zur Schweizer Küche das kulinarische Bild. Tirol entwickelte eine ausgeprägte Räucherkultur, Südtirol ist für Schlutzkrapfen, Schüttelbrot und Eisacktaler Kasnocken bekannt, während Kärnten mit Fischgerichten aus den Seenregionen und seinen vielfältigen Kasnudelvarianten eigene Akzente setzt.

Doch auch jenseits dieser bekannten Regionen finden sich zahlreiche kulinarische Besonderheiten. Vom Piemont über Graubünden bis nach Slowenien entstanden Gerichte, die eng mit den Landschaften, den verfügbaren Lebensmitteln und den Lebensbedingungen ihrer Bewohner verbunden sind.

In unseren Kursen begeben wir uns auf eine kulinarische Spurensuche durch die verschiedenen Regionen des Alpenraums und zeigen, wie Landschaft, Klima, Geschichte und Tradition die Küchen der Alpen geprägt haben.


Mindestteilnehmeranzahl 5 Personen.
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Aus Fleisch wird Wurst.


Früher gehörte das Wursten auf vielen Bauernhöfen zum Jahreslauf. Nach dem Schlachttag wurden Fleisch, Speck und Innereien zu Würsten verarbeitet, die einen wichtigen Beitrag zur Vorratshaltung leisteten. Dabei entstanden je nach Region und verfügbaren Zutaten unterschiedlichste Spezialitäten, deren Rezepte oft über Generationen weitergegeben wurden.

Heute beherrschen nur noch wenige Menschen dieses Handwerk. Dabei lässt sich eine erstaunliche Vielfalt an Würsten auch zuhause herstellen. Wer einmal erlebt hat, wie aus ausgewählten Zutaten, Gewürzen und handwerklichem Geschick eine eigene Wurst entsteht, betrachtet viele Produkte mit anderen Augen.

In diesen Kursen beschäftigen wir uns mit den Grundlagen der Wurstherstellung ebenso wie mit verschiedenen Wurstsorten und Herstellungsverfahren. Von groben Würsten wie Blut- und Breiwurst oder Schweinsbratwürsteln bis zu feinen Würsten wie Münchner Weißwurst, französischem Boudin blanc, Salzburger Bratwurst oder Leberkäse lernen Sie die Unterschiede in Verarbeitung, Würzung und Herstellung kennen.

Je nach Kursformat zeigen wir sowohl Verfahren für ambitionierte Hobbymetzger als auch Varianten, die sich mit einem einfachen Fleischwolf und Wurstfüller zuhause umsetzen lassen.

Mindestteilnehmeranzahl sind bei diesem Kurs 4 Personen.
Getränke sind im Kurspreis nicht inkludiert.
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Mehl, Wasser, Milch und Germ, der Stoff aus denen herzhafte Gerichte entstehen.

Kaum ein Bereich der alpinen Küche zeigt die Kreativität früherer Generationen so deutlich wie die Welt der Teige. Aus wenigen Grundzutaten entstanden über Jahrhunderte Gerichte, die heute als kulinarische Wahrzeichen ihrer Regionen gelten. Obwohl die verfügbaren Zutaten oft dieselben waren, entwickelte jede Landschaft ihre eigenen Strudel, Krapfen, Nudeln, Nocken und Knödel.

Während aus denselben Grundzutaten in Kärnten die Kasnudeln entstanden, entwickelten sich in Tirol die Schlutzkrapfen, in Salzburg die verschiedenen Krapfenarten und in anderen Regionen unzählige Varianten von Knödeln, Nocken und Strudeln. Diese Gerichte erzählen von regionalen Vorlieben, den verfügbaren Lebensmitteln und dem handwerklichen Können ihrer Erfinder.

In unseren Kursen widmen wir uns den wichtigsten Teigen der alpinen Küche. Sie lernen, Strudelteig zu ziehen sowie Nudel-, Germ- und Knödelteige herzustellen. Gemeinsam bereiten wir daraus traditionelle Gerichte wie Schlutzkrapfen, Brennnesselkrapfen, Filzmooser Fleischkrapfen, Hoamfoarkrapfen, Bartlmäknödel, Wirsingknödel, Dampfnudeln und viele weitere regionale Spezialitäten zu.

Mindestteilnehmeranzahl 5 Personen.
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