Mehl, Wasser, Milch und Germ, der Stoff aus denen herzhafte Gerichte entstehen.
Kaum ein Bereich der alpinen Küche zeigt die Kreativität früherer Generationen so deutlich wie die Welt der Teige. Aus wenigen Grundzutaten entstanden über Jahrhunderte Gerichte, die heute als kulinarische Wahrzeichen ihrer Regionen gelten. Obwohl die verfügbaren Zutaten oft dieselben waren, entwickelte jede Landschaft ihre eigenen Strudel, Krapfen, Nudeln, Nocken und Knödel.
Während aus denselben Grundzutaten in Kärnten die Kasnudeln entstanden, entwickelten sich in Tirol die Schlutzkrapfen, in Salzburg die verschiedenen Krapfenarten und in anderen Regionen unzählige Varianten von Knödeln, Nocken und Strudeln. Diese Gerichte erzählen von regionalen Vorlieben, den verfügbaren Lebensmitteln und dem handwerklichen Können ihrer Erfinder.
In unseren Kursen widmen wir uns den wichtigsten Teigen der alpinen Küche. Sie lernen, Strudelteig zu ziehen sowie Nudel-, Germ- und Knödelteige herzustellen. Gemeinsam bereiten wir daraus traditionelle Gerichte wie Schlutzkrapfen, Brennnesselkrapfen, Filzmooser Fleischkrapfen, Hoamfoarkrapfen, Bartlmäknödel, Wirsingknödel, Dampfnudeln und viele weitere regionale Spezialitäten zu.
Mindestteilnehmeranzahl 5 Personen. Getränke sind im Kurspreis nicht inkludiert. Wenn sie einen schon gebuchten Kurs stornieren müssen, finden sie hier die Infos.
"Süße Freuden aus der alpin-bäuerlichen Küche" Kursinfo: Begeben Sie sich auf eine süße Genussreise durch die alpin-bäuerliche Küche und entdecken Sie traditionelle Rezepte, die voller Geschmack, Handwerk und Heimatgefühl stecken.
Gemeinsam bereiten wir köstliche Klassiker zu: Buchteln mit Powidl, gezogener Milchrahmstrudel mit Vanillesoße, süße Erdäpfel-Schupfnudeln mit Waldviertler Graumohn, Pinzgauer Topfennudeln mit Preiselbeerkompott, selbstgemachtes Veltliner-Apfeleis mit Szechuan-Pfeffer, Joghurtnocken mit Waldbeeren und als Abschluss den unvergleichlichen Kaiserschmarrn mit Zwetschkenröster.
Ein Kurs für Genießer, die das Handwerk und die süßen Traditionen der Alpenküche lieben – authentisch, köstlich und mit viel Herz.
"Knödel in Hülle und Fülle" Kursinfo: Kaum ein Gericht ist in der alpenländischen Küche so vielseitig wie der Knödel. Ob als Suppeneinlage, Hauptgericht oder Mehlspeise – die Möglichkeiten reichen von herzhaft bis süß, von einfach bis festlich. Entscheidend sind dabei nicht nur die Füllungen, sondern auch die unterschiedlichen Teige, aus denen die Knödelhülle hergestellt wird.
In diesem Kochkurs widmen wir uns der Vielfalt der Knödelküche und arbeiten mit Erdäpfel-, Brand-, Nudel-, Grieß-, Topfen- und Germteigen. Gemeinsam bereiten wir Kaspressknödel in Zwiebelsuppe, Blunzenknödel im Erdäpfelteig, Spinatknödel mit Käse überbacken, Hascheeknödel im Brandteig, Innviertler Grammelknödel im Nudelteig, Tiroler Speckknödel mit brauner Butter sowie Grießknödel mit eingemachtem Sauerkraut zu.
Auch die süße Knödelküche kommt nicht zu kurz. Auf dem Programm stehen Topfenknödel mit Erdbeer- und Nugatfüllung im Bröselmantel sowie Germknödel mit Powidl.
Dabei lernen Sie die Eigenschaften der verschiedenen Teige kennen und erfahren, worauf es beim Formen, Füllen und Garen ankommt. Viele der vorgestellten Grundrezepte lassen sich mit unterschiedlichsten Füllungen und Zutaten variieren und bieten zahlreiche Möglichkeiten für die eigene Küche.
Der Kurs beginnt um 14:00 Uhr. Bis etwa 18:00 Uhr wird gemeinsam gekocht, anschließend genießen wir die zubereiteten Gerichte Gang für Gang in gemütlicher Runde.
Ein Kurs für alle, die die Vielfalt der Knödelküche kennenlernen und traditionelle Rezepte mit ihren zahlreichen Varianten entdecken möchten.
"Krapfen, Nocken und Strudel - gefüllt, gedreht und ausgezogen" Kursinfo: Die alpenländische Küche wäre ohne ihre vielfältigen Teiggerichte kaum vorstellbar. Von einfachen Nocken über gefüllte Krapfen bis hin zum hauchdünn ausgezogenen Strudelteig haben sich über Jahrhunderte zahlreiche Spezialitäten entwickelt, die bis heute zu den beliebtesten Gerichten des Alpenraums zählen. Hinter jedem dieser Gerichte stehen handwerkliche Fertigkeiten, die von Generation zu Generation weitergegeben wurden.
In diesem Kochkurs widmen wir uns den unterschiedlichen Teigarten und Verarbeitungstechniken, die für viele regionale Klassiker charakteristisch sind. Gemeinsam lernen wir das Füllen, Drehen und Ausziehen verschiedener Teige kennen und bereiten Gerichte aus unterschiedlichen Regionen des Alpenraums zu.
Auf dem Menü stehen gebackene Henakrapfen im Strudelteig, Spargelravioli, Pinzgauer Schottnocken, Kasnocken mit Röstzwiebeln, Lungauer Hasenöhrl sowie Südtiroler Schlutzkrapfen. Ergänzt wird das Programm durch Bauernkrapfen, Wipptaler Heidelbeerkrapfen und einen klassischen Milchrahmstrudel.
Dabei erfahren Sie, worauf es bei der Herstellung der verschiedenen Teige ankommt und wie sich aus wenigen Grundzutaten eine erstaunliche Vielfalt an Gerichten entwickeln lässt. Viele der vorgestellten Techniken bilden die Grundlage zahlreicher weiterer Rezepte und eröffnen neue Möglichkeiten für die eigene Küche.
Der Kurs beginnt um 14:00 Uhr. Bis etwa 18:00 Uhr wird gemeinsam gekocht, anschließend genießen wir die zubereiteten Gerichte Gang für Gang in gemütlicher Runde.
Ein Kurs für alle, die die Vielfalt der alpenländischen Teigküche entdecken und traditionelle Handwerkstechniken rund um Krapfen, Nocken und Strudel erlernen möchten.
"Die Welt der Krapfen im Alpenreich" Kursinfo: Kaum ein anderes Gericht zeigt die Vielfalt der alpenländischen Küche so eindrucksvoll wie der Krapfen. Je nach Region, Anlass und verfügbaren Zutaten entstanden im Lauf der Jahrhunderte die unterschiedlichsten Varianten – gekocht, gebacken, gezogen, gefüllt oder im Ofen überbacken. Was sie verbindet, ist ihre handwerkliche Herstellung und ihre tiefe Verwurzelung in den Küchen des Alpenraums.
In diesem Kochkurs begeben wir uns auf eine kulinarische Reise durch die Welt der Krapfen und lernen verschiedene Teige, Füllungen und Zubereitungsarten kennen.
Aus Nudelteig bereiten wir Südtiroler Schlutzkrapfen und Kürbistascherl zu. Der Strudelteig bildet die Grundlage für gebackene Henakrapfen, während aus roggenem Blattlteig Pongauer Fleischkrapfen und Wipptaler Heidelbeerkrapfen entstehen.
Auch die Germteigküche kommt nicht zu kurz. Gemeinsam stellen wir Hoamfoarkrapfen mit Rumrosinenfüllung sowie gezogene Bauernkrapfen her und erfahren, worauf es bei der Verarbeitung dieser traditionellen Teige ankommt.
Ergänzt wird das Menü durch Polentakrapfen mit Käse überbacken sowie Topfenkrapfen mit Preiselbeerkompott.
Dabei lernen Sie die Besonderheiten der unterschiedlichen Teigarten kennen und erfahren, wie sich aus einfachen Grundzutaten eine erstaunliche Vielfalt regionaler Spezialitäten entwickeln lässt. Viele der vorgestellten Techniken lassen sich auch auf zahlreiche andere Gerichte der alpenländischen Küche übertragen.
Der Kurs beginnt um 14:00 Uhr. Bis etwa 18:00 Uhr wird gemeinsam gekocht, anschließend genießen wir die zubereiteten Speisen Gang für Gang in gemütlicher Runde.
Ein Kurs für alle, die die große Vielfalt der alpenländischen Krapfenküche kennenlernen und traditionelle Handwerkstechniken rund um Teig, Füllung und Formgebung erlernen möchten.
Preis: EUR € 155,00 / Teilnehmer inkl. USt.
Weitere Kurstermine erhalten Sie auf Anfrage per e-mail.